Dänemark Wetter
Das Königreich besitzt nur im Süden eine
Landgrenze zu Deutschland. Ansonsten liegt es wie eine Brücke
zwischen Mitteleuropa und Skandinavien. Umgeben ist es fast
vollständig von Wasser.
Im Westen die Nordsee, Im Osten die Ostsee,im Nordosten der
Kattegat. Im Nordwesten grenzt es an den Skagerrak. Der größte Teil
Dänemarks ist daher von einem gemäßigten See- und Küstenklima
geprägt. Also eher kühlere bis mäßig warme Sommer, allerdings
bleibt es dafür in den Wintern relativ mild. Im Sommer werden im
Schnitt Temperaturen von 18 - 25° Celsius gemessen. Kühle und lange
Nächte prägen das Bild. Der Winter in Dänemark ist im Allgemeinen
recht regnerisch und auch Frost ist häufig. Aber das Land
profitiert klimatisch vom Nordatlantikstrom, einem Ableger des
Golfstroms. Dieser sorgt dafür, daß es keinen sehr strengen Frost
im Winter gibt, meist bewegt sich das Thermometer um den
Gefrierpunkt. An den Küsten sorgt eine ständige leichte Brise
gerade im Sommer für angenehme Aufenthalte am Strand.
Die dänische Westküste wird durch vorgelagerte Sandbänke und Dünen
gut vor den schweren Stürmen auf der Nordsee geschützt, die
besonders im Herbst auftreten können. Das Wetter gestaltet sich oft
sehr abwechslungsreich, Sonne und Wolken wechseln sich häufig ab.
Dir Meerestemperatur im Sommer liegt im Durchschnitt bei 20°
Celsius. Großwetterlagen, die sehr lange halten, sind eher selten
zu finden. Auch wenn des Wetter häufig wechselt, so bleiben doch
die Temperaturschwankungen dabei recht gering. Kältester Monat ist
der Februar, Frühling und Herbst sind mild, als Sommermonate zählen
Juni bis August. Winter ist von Dezember bis März. Mit Grönland,
das ebenfalls zu Dänemark gehört, gibt es natürlich auch eine
Ausnahme. Hier herrscht arktisches Klima. Sehr kalt mit kurzen
Tagen und langen Nächten. Hier prägen Schnee und Eis sowie Frost
das Wetter. Kurz gesagt hat Dänemark das ideale Klima für alle
Outdoorsportarten, zwar wechselhaft aber nie zu kalt oder zu heiß.